Kirche Berschweiler

Die Evangelische Kirche in Berschweiler ist die Nachfolgerin der St. Nopri-Kapelle in Fohren.Die Grundsteinlegung erfolgte am 20.5.1743 durch Kirchenschaffner Friedrich Hartmann Koch, Cusel und Pfarrer Müller, Baumholder. Anfang 1745 war die Kirche vollendet. Berschweiler gehörte damals zur Pfarrei Baumholder. Durch Entscheid der herzoglichen Regierung in Zweibrücken vom 19.8.1756 wird Berschweiler selbständige Pfarrei der noch Fohren, Linden, Mettweiler, Eckersweiler, Langenbach, Heimbach, Rohrbach und Rückweiler angehörten. Später kamen Freisen, Hahnweiler und Leitzweiler dazu.
1. Pfarrer war Johann Isaak Weitzel.
Die Portal-, Kanzel- und Altaranordnung von heute entspricht nicht der ursprünglichen Form. 250-Jahr-Feier der Kirche war am 28./29.08.1993.
Heimat- und Kulturkreis „Westrich“

Kirche Berschweiler

Kirche Berglangenbach

Zunächst gehörte Berglangenbach zum Kirchspiel Baumholder Filial St. Nopri,
Fohren-Linden kam am 19.8.1756 zur Pfarrei Berschweiler und wurde Vikariat.
Einweihungsgottesdienst der Kirche 22.9.1907. Am 19.2.1945 durch Bomben stark beschädigt. Instandsetzung erst nach 1950. Anfang 1970 Einbau neuer Fenster (im Altarraum mit Bunt-, sonst Weißglas). Im 1. und 2. Weltkrieg wurden die Glocken eingezogen. Das jetzige Geläut besteht aus 2 Glocken.
Heimat- und Kulturkreis „Westrich“

Kirche Berglangenbach

Kirche Eckersweiler

Zuerst stand der runde, später achteckig aufgestockte Turm, der im Mittelalter (1169) als Wehr- und Schutzturm erbaut wurde. Dann „1470 Januar 15“ veranlasste Herzog Ludwig zu Zweibrücken eine Stiftung zum Bau dieser Kapelle. Vorher soll an der gleichen Stelle ein Kloster gestanden haben. 1491 fertiggestellt, wurde sie St. Lambertus geweiht und war beliebtes Wallfahrtsziel. Nach Baufälligkeit als die heutige Saalkirche nach 1733 wieder aufgebaut, wurde sie 1742 eingeweiht.
Schließlich 1961/62 grundlegend renoviert, erhielt der Altarraum 1994 ein Buntglasfenster.
Heimat- und Kulturverein „Westrich“

Kirche Eckersweiler